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Warum positives Denken eine Gefahr ist

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Nicole S. Ranke
Inhaltsverzeichnis

Warum positives Denken allein eine Falle ist

Du glaubst an das positive Denken und wirst immer enttäuscht?

Du zweifelst deswegen an dir selbst und denkst, dass DU der oder die bist, die wohl daran „Schuld“ ist, wenn es nicht so kommt, wie du erhofft hast? Du versuchst noch positiver zu denken, damit es beim nächsten Mal klappt?

Na ja, dann willkommen im Teufelskreis des positiven Denkens!

Wenn du schon ahnst, dass das ganze positive Denken eine Falle ist und es auch einen Mittelweg  zwischen positivem und negativem Denken gibt, dann habe ich hier die Lösung für dich!

Hier zuerst die Gründe, warum positives Denken, eine Falle ist:

    Die Welt ist nicht nur positiv und du kannst sie dir nur bedingt selbst erschaffen, weil es auf der Erde Gesetzmäßigkeiten gibt, die du nicht ändern kannst.

    Wenn du dich ständig Illusionen hingibst, wirst du zwangsläufig enttäuscht werden.

    Im Ursprung war positives Denken mal ganz anders gemeint. Das, was du heute darüber in den meisten Artikeln lesen kannst, ist einfach nicht die tiefe, weise Wahrheit, die damit verbunden war. Näheres dazu weiter unten.

    Wir leben in einer dualen Welt. Es gibt immer Tag und Nacht, hell und dunkel, Schwarz und Weiß und ganz viele Kontraste und Farben dazwischen. Aber diese wechseln permanent.

    Das Gehirn ist nicht in der Lage, etwas zu erschaffen, was es nicht kennt, da es eine Ansammlung von Speicherungen und Programmierungen deiner Vergangenheit ist. Das sind also nur Fragmente, die nicht einen wahrhaft schöpferischen Prozess hervorrufen können. Das kann nur dein klares Bewusstsein, jenseits des Verstandes.

Wenn du die Wirklichkeit so anerkennst, wie sie ist, offenbart sich dir die wahre Natur der Dinge und diese ist so atemberaubend wundervoll, dass du dafür niemals mit dem Kopf Worte oder Bilder gefunden hättest! Lass los, was du denkst, was ist, damit kommen kann, was längst schon in dir ist!

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Du kannst natürlich versuchen, die materielle Welt nach deinen Vorstellungen zu gestalten. Das steht dir frei. Doch du wirst dann auch immer als Ergebnis die Begrenztheit deiner Vorstellungskraft erleben.

Denn diese stammt aus deinem Gehirn und nicht aus deiner Seele. Schöpferische Kraft ist namen- und bilderlos.

Du musst schon etwas riskieren, wenn du glücklich werden willst.

Was genau musst du denn riskieren, wenn du glücklich sein willst?

Du riskierst, deinen Verstand zu verlieren, deine Vorstellung davon, wie die Dinge zu sein haben, aber leider nicht sind. Du könntest dein Leid verlieren. Dein Leid entsteht aus deiner Identifikation, die dich jederzeit und erneut an das, was du denkst, bindet.

Lass los, was du denkst, damit sich dir zeigen kann, was ist.

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Realität ist nicht begreifbar

Aber wenn Realität nicht begreifbar ist, wie sollst du dann glücklich werden und verstehen, was die Wahrheit ist?

Versuche zu beobachten, meditiere, sitze still.

Lass los, alles kontrollieren zu wollen. Du bist mehr, als du denkst!

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